Veröffentlicht: Sep 15, 2025
Für Industriemarken wie Korrosionsgruppen (ein führender skandinavischer Korrosionsschutzexperte, gegründet 1989), sich auf überfüllten Messen hervorzuheben und gleichzeitig technische, materialorientierte Lösungen effektiv zu präsentieren, erfordert Messestände, die strategische Funktionalität, konsistente Markenidentität und vor-Ort-Anpassungsfähigkeit in Einklang bringen. Dieser maßgeschneiderte Messestand – präsentiert auf der Nordic Industrial Materials Expo 2025 – beherrscht genau dieses Gleichgewicht: Er verändert, wie das Unternehmen seine korrosionsbeständigen Technologien präsentiert, Fachbesucher anspricht und den Wirkungsgrad auf der Messefläche maximiert. Ein genauerer Blick auf seinen Mehrwert in zentralen Dimensionen:
Markengerechtes Design: Aus Ständen Markenbotschafter machen
Der Stand ist so konstruiert, dass die Markenidentität von Korrosionsgruppen in jedem visuellen und taktilen Element verankert ist:
• Es greift das charakteristische, hochkontrastierte Schwarz-Weiß-Farbkonzept der Marke auf: Mattschwarze Podeste und Hintergrundrahmen kombiniert mit klarem, weißem Schriftbild (unter der Leitbotschaft „Vi skyddar metaller i mark, vatten och luft“ [Wir schützen Metalle im Boden, Wasser und Luft]) durchbrechen das visuelle Rauschen überfüllter Messthallen.
• Die große, geschwungene LED-Hintergrundwand (in die Standstruktur integriert) wechselt zwischen Markenbildern (z. B. dem Gründungsjahr 1989 des Unternehmens) und Visuals aus der Praxis (z. B. korrosionsschutzgeschützte maritime Infrastruktur, unterirdische Rohrleitungen) – und verbindet so die Tradition der Marke mit ihren heutigen technischen Leistungen.
• Die glasüberdachten Vitrinen (in den schwarzen Podesten untergebracht) weisen dezente, eingeritzte Markenlogos an den Kanten auf: eine zurückhaltende Details, das die Markenwiedererkennung stärkt, ohne von den Produktproben im Inneren abzulenken.
Produktzentrierte Funktionalität: Optimiert für industrielle Produktvorführungen
Speziell auf die Anforderungen von Korrosionsgruppen zugeschnitten, physische Metallproben und technische Lösungen zu präsentieren, basiert die Funktionalität des Messestands auf klarer, interaktiver Demonstration :
• Zweistufige Display-Kästen: Jeder schwarze Sockel umfasst ein zweistufiges Lagern- und Präsentationssystem:
○ Die obere Ebene verwendet eine 10 mm starke gehärtete Glasscheibe (mit klappbarem, abschließbarem Deckel), um hochwertige Metallproben (z. B. korrosionsbehandelte Stahlbauteile, die über 12 Monate lang Salzwasser ausgesetzt waren) zu schützen, während sie vollständig sichtbar bleiben. Das Glas ist mit einer Anti-Reflex-Beschichtung versehen – gewährleistet eine klare Betrachtung der Oberflächenstrukturen selbst bei starkem Messebeleuchtung.
○ Die untere Ebene (eine versteckte Auszugschublade mit Schaumstoffeinlagen) dient zur Aufbewahrung von Zusatzmaterialien: Produktspezifikationsblätter, kleinformatige Testkits und firmenspezifische Lupe (zur detaillierten Prüfung korrosionsgeschützter Beschichtungen). Dadurch bleiben Demo-Hilfsmittel organisiert und schnell greifbar, ohne den Demonstrationsbereich zu überladen.
• Nebeneinander-Vergleichszonen: Das zweiteilige Podest-Layout ist bewusst mit Abstand angeordnet, um direkte, gegenüberliegende Vergleiche zu ermöglichen: Die Besucher können auf einem Podest eine unbehandelte Metallprobe (mit Rost und Abbauerscheinungen) und auf dem anderen ein mit Korrosionsgruppen behandeltes Äquivalent (erhalten nach 24 Monaten Außenexposition) betrachten – wodurch der abstrakte Begriff „Korrosionsschutz“ zu einem greifbaren, visuellen Unterschied wird.
• Integrierte Technologie-Synchronisation: Der Hintergrundbildschirm ist mit einem kleinen Tablet verbunden (im Podestfach verstaut), über das das Personal Echtzeitdaten (z. B. Ergebnisse von Korrosionsbeständigkeitstests) abrufen kann, um sie mit den physischen Proben zu kombinieren – dies vertieft die Vorführungen, ohne sperrige Ausrüstung zu benötigen.
Raum- und Flexibilitäts-Optimierung: Maximierung kompakter Messeflächen
Entwickelt für die räumlichen Gegebenheiten von Messeständen (typischerweise 10x10 oder 10x20 ft große Flächen) steht Effizienz und Anpassungsfähigkeit des Stands im Vordergrund:
• Modulare Komponenten: Jeder Teil des Standes (Sockel, Hintergrundrahmen, Glasschränke) ist abnehmbar und stapelbar. Dadurch kann das Team die Anordnung je nach Standgröße umkonfigurieren: Bei kleineren Veranstaltungen kann ein Sockel entfernt und der Hintergrund verkleinert werden; bei größeren Messen kann ein dritter Sockel (kompatibel mit dem gleichen Rahmen) hinzugefügt werden, um mehr Proben zu präsentieren.
•Nutzung des vertikalen Raums: Der Hintergrund erstreckt sich über 8 Fuß in die Höhe (die von den meisten Messeveranstaltern maximal erlaubte Höhe), um Markenbotschaften anzuzeigen – die vertikale Fläche wird so zu einer „Werbetafel“, die vom anderen Ende der Halle aus sichtbar ist, ohne zusätzlichen Bodenplatz zu beanspruchen.
•Tragbare Aufbewahrung: Die Sockel dienen gleichzeitig als Aufbewahrungsbehälter für kleine Proben und Materialien während des Transports – dies eliminiert die Notwendigkeit separater Versandkisten und senkt die Logistikkosten.
Langlebigkeit: Für den wiederholten Einsatz auf industriellen Fachmessen konzipiert
Industrielle Fachmessen sind oft mit hohem Besucheraufkommen, rauer Handhabung und unterschiedlichen Umgebungen verbunden (z. B. feuchte Messthallen, Außen-Demonstrationszonen). Dieser Messestand ist darauf ausgelegt, langfristig zu halten:
•Hochbelastungsmaterialien: Die Podeste bestehen aus 1,6-mm-Stahl (eingehüllt in reißfestes schwarzes Gewebe), der eine Traglast von bis zu 50 kg pro Ablage unterstützt – ausreichend, um große Metallteile zu tragen. Die Glasschränke sind bruchsicher, und der Hintergrundrahmen ist aus Aluminiumlegierung gefertigt (rostfrei und leichtgewichtig).
• Wartungsarmes Design: Die bezogenen Gewebeüberzüge sind maschinenwaschbar, und die Stahlteile sind mit einer kratzfesten Beschichtung versehen – gewährleistet, dass der Stand selbst nach über 10 Messeteilnahmen wie neu aussieht.
•Langfristige Wiederverwendbarkeit: Im Gegensatz zu Einweg-Pop-up-Ständen ist diese Ausstellungseinheit so konzipiert, dass sie aktualisiert werden kann (z. B., Austausch der Hintergrundgrafik bei neuen Produktvorstellungen), anstatt sie zu ersetzen – was sie zu einem kosteneffizienten Asset für Korrosionsgruppen’s mehrjährige Messestrategie macht.
Kurz gesagt, diese maßgeschneiderte ausstellungsständer ist nicht nur ein „Ort, um Proben unterzubringen“—es ist ein strategisches Instrument, das die Präsenz von Korrosionsgruppen auf Messen zu einem einprägsamen, markenbasierten Erlebnis macht. Es verbindet technische Komplexität mit greifbarem Kundenwert und passt sich den besonderen Anforderungen industrieller Veranstaltungen an—und beweist, dass eine gut gestaltete Präsentation genauso wirkungsvoll sein kann wie die Produkte, die sie zeigt.